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Geschichte

Feldkirchen in Geschichte und Gegenwart

  • 2300-1200 vor Christus
    Bronzezeitliche Funde aus dem Raum Feldkirchen sind die frühesten Spuren menschlicher Besiedelung dieser Region am rechten Murufer.
  • Vor 750 v. Chr.
    In Feldkirchen/Kalsdorf wird ein urnenfelderzeitliches Grä-berfeld nachgewiesen, welches in das achte vorchristliche Jahr-hundert datiert wird.
  • 1.-4. Jh. nach Christus
    Die in der heutigen Steiermark siedelnden Kelten werden geo-politisch in das römische Imperium eingegliedert. Eine römer-zeitliche Villa (unter dem in Feldkirchen gelegenen Flugfeld des Flughafens Graz) und Grabsteine einer Nekropole (einige an und bei der Kirche in Feldkirchen eingemauert) lassen auf ein wirt-schaftliches Leben schließen. Vielleicht war im Bereich des heutigen Ortes Feldkirchen sogar eine römische Poststation ein-gerichtet (ein römischer Meilenstein, gefunden in Feldkirchen, ziert den Platz vor dem Marktgemeindeamt). Der Ortsname Lebern weist auf ein prähistorisches oder antikes Gräberfeld hin.
  • 6. Jh.
    Nach dem Zusammenbruch des römischen Reiches im 5. Jahr-hundert wandern im 6. Jahrhundert die Alpenslawen in das heutige Österreich ein. An sie erinnert der Ortsname Wagnitz. Die mittlere Steiermark wird ein Teil des slawischen Herzog-tums Karantanien.
  • Ab dem 8. Jh.
    Karantanien kommt unter die Oberhoheit Bayerns. Die Christia-nisierung erfolgt vom Bistum Salzburg aus, deutsche Siedler kolonisieren das Land. Gründung des Ortes Rudersdorf Dorf eines Rüdiger, der es gründete).
  • 900-ca. 1000
    Die Familie der Aribonen, Pfalzgrafen von Bayern, erhält vom deutschen König Landschenkungen im Gebiet der heutigen Mittelsteiermark rechts der Mur und wird dadurch Grundeigen- tümer des heutigen Feldkirchner Gemeindegebietes.
  • 1000-1020
    Gründung des Benediktinerinnenstiftes Göss bei Leoben. Erste Äbtissin wird Kunigunde aus dem Geschlecht der Aribonen. Sie bringt dem Stift als Erbteil Höfe in Abtissendorf zu, woran der Ortsname (Dorf der Äbtissin) erinnert.
  • Vor 1100
    Gründung einer Kirche auf freiem Feld unter dem Namen Feldkirchen für die in der näheren und weiteren Umgebung ansässigen Bauern durch das Erzbistum Salzburg. Kirchenpatron wird der hl. Johannes der Täufer. Der Name der Kirche geht auf die um die Kirche entstehende Siedlung über. Die Ausdehnung der damaligen Pfarre war sehr groß und umfasste auch das heutige Stadtgebiet von Graz. Es reichte wahrscheinlich auch auf das linke Murufer bis zur Wasserscheide Mur/Raab.
  • 14. Mai 1144
    Erste urkundliche Nennung Feldkirchens durch die Er-wähnung des Ritters Chuno de Veltchirchen.
  • Vor 1147
    Die Feldkirchener Kirche verliert ihren Pfarr-Status an die St. Georgs-Kirche in Straßgang, wo die Pfarrer von Feldkirchen wohnten. Die Kirche in Feldkirchen wird eine Filialkirche von Straßgang. Dieser Zustand dauert bis 1781.
  • 1214, 1254
    Leopold VI., Herzog von Österreich und Steiermark, als Landes-herr und Herzog Stephan von Slawonien als Landeshauptmann der Steiermark halten in Feldkirchen öffentliche Gerichtstage ab. Auch die Äbtissin von Göss kommt in Rechtsangelegenhei-ten zu Pferd nach Feldkirchen.
  • 1349
    Pestseuche in der Steiermark.
  • 1472/73
    Sehr große Trockenheit im ganzen Land.
  • 1480, 1489
    Vom verheerenden Türkeneinfall des Jahres 1480 und einer Hagelkatastrophe 1489 war auch Feldkirchen direkt betroffen.
  • 1532
    Erneute Türkennot. Die Feinde brennen Ort und Kirche sowie die Ortschaften Lebern, Abtissendorf und Wagnitz völlig nieder. Wie viele der Bewohner fliehen konnten und wie viele getötet oder verschleppt wurden, ist unbekannt. Der Neubau der Kirche im Stil der Spätgotik ist 1545 abgeschlossen.
  • 1618
    Kirchliche Visitation in Feldkirchen. Der Mesner Jakob Pittrich unterrichtet als Schulmeister der Pfarrschule die Kinder des Ortes.
  • 1660
    Ortsbrand von Feldkirchen. Privathäuser und Kirche samt Turm werden schwer beschädigt.
  • 1662/63
    erfolgt mit Mitteln des Hofkammerrates Sebastian von Haydegg der Wiederaufbau des Turmes, der Anbau zweier Seitenkapellen, die Errichtung einer neuen Sakristei mit Oratorium und die Anschaffung einer großen Glocke.
  • 1680, 1682
    Die Pest wütet erneut in der Steiermark, auch in Feldkirchen. Die Zahl der Toten ist nicht bekannt, dürfte aber beträchtlich gewesen sein (Pesthügel).
  • 1745
    Der Kirchturm erhält das jetzige charakteristische Turmdach.
  • 1751
    Seit am 1. Juli die Poststation Kalsdorf neu eingerichtet wurde, musste der gesamte öffentliche und private Verkehr den Ort Feldkirchen passieren: Unter den Prominenten befanden sich 1750 Kaiser Franz I. Stephan mit seiner Gemahlin Maria There-sia und am 19. März 1782 sogar Papst Pius VI. auf der Reise nach Wien.
  • 1782
    Feldkirchen wird (wieder) selbständige Pfarre.
  • 1809
    Franzosen in Feldkirchen. Gefecht in der Nähe des Pfarrhofes, bei dem vier österreichische Husaren und drei französische Dra-goner fallen. Sie ruhen zusammen in einem Grab im alten Teil des Friedhofes Feldkirchen. Der französische Divisionsgeneral Broussier logiert mit seinem Stab im Pfarrhof und schickt von hier die Aufforderung zur Übergabe von Graz in die Stadt.
  • 1846
    Eröffnung der Eisenbahnlinie Graz-Cilli/Celje. Feldkirchen erhält jedoch keine Bahnstation.
  • 1848
    Revolutionsjahr und Bauernbefreiung in Österreich. Ende der Grunduntertänigkeit für die Bauern. Jene, die in der Pfarre Feld-kirchen wohnten, waren mit ihren Höfen 18 verschiedenen geistlichen und weltlichen Grundherrschaften untertänig gewesen.
  • 1849
    Der Ort Feldkirchen wird der neu errichteten Bezirkshaupt-mannschaft Graz-Umgebung unterstellt. Die Patrimonialge-richtsbarkeit wird von staatlichen Instanzen (Bezirksgerichten) abgelöst.
  • 1849
    Am 17. März wird durch das „Provisorische Gemeindegesetz“ aus den Katastralgemeinden Lebern und Wagnitz die Ortsge-meinde Feldkirchen geschaffen.
  • 1850
    Franz Seebacher, Grundbesitzer in Lebern, wird zum ersten Gemeindevorsteher (Bürgermeister) von Feldkirchen gewählt. Er wird in seiner Arbeit von zwei gewählten Gemeinderäten unterstützt. Die Gemeinde besteht aus den Ortschaften Feldkir-chen, Abtissendorf, Lebern, Rudersdorf, Wagnitz und Wagram (abgekommen) und hat 1060 Einwohner.
  • 1889
    Gründung der Freiwilligen Feuerwehr in Feldkirchen und Er-richtung des ersten (nicht mehr bestehenden) Rüsthauses. Im selben Jahr Gründung des „Militär-Veteranen-Vereines“, heute “Österreichischer Kameradschaftsbund“.
  • 1893
    Inbetriebnahme des neu errichteten Schulgebäudes an der Triesterstraße. 1898 Bürgermeister Heinrich Neuhold (1897-1900) lässt auf eigene Kosten in Abtission eine Bahnstation errichten.
  • 1903
    Gründung des „Vorschusskassenvereines“ – jetzt Raiffeisen-kasse – Feldkirchen.
  • 1909
    Der Feldkirchener Männergesangsverein wird gegründet. Dieser wird seit 1984 durch einen Frauenchor verstärkt.
  • 1912
    Wegen Raummangels wird ein zweites Schulgebäude, nördlich des alten gelegen, eröffnet. Beide Gebäude bilden jetzt, durch einen verglasten Gang verbunden, das Marktgemeindeamt.
  • 1913
    Die Ortsmusikkapelle von Feldkirchen wird gegründet.
  • 1913
    Der Flughafen Thalerhof und eine Fliegerkaserne werden errichtet. Am 26. Juni 1914 fand der erste Flug vom Flugfeld Thalerhof statt.
  • 1923/1924
    Gründung des Löschzuges Wagnitz und Errichtung des Feuer-wehrhauses.
  • 1929
    Eröffnung eines Postamtes in Feldkirchen. Derzeitige Postleit-zahl: A-8073.
  • 1938
    Abtrennung der KG Rudersdorf von Feldkirchen über Be-schluss der NS-Machthaber und Angliederung an die Stadt Graz. Die Gemeinde verliert dadurch 23% ihrer Grundfläche.
  • 1964
    Grundsteinlegung für den Schulerweiterungsbau mit einem Turnsaal. Von der Gemeinde werden zwei Wohnhäuser mit je 20 Wohnungen errichtet.
  • 1966
    Errichtung des neuen Rüsthauses für die Feuerwehr Wagnitz.
  • 1966-1987
    Ausbau des Ortskanalnetzes.
  • 1968
    Die Autobahn A 2 wird gebaut. Ihr ost-westlicher Verlauf trennt Ort und Gemeinde Feldkirchen in einen nördlichen und südli-chen Teil, verbunden durch die „Elisabeth-Brücke“ (weil sie von Königin Elisabeth II. von Großbritannien als erster Prominenter befahren wurde). 1970 Baubeginn des Rüsthauses, in dem auch die Raiffeisenkasse untergebracht wird.
  • 1. Juli 1971
    Die Steiermärkische Landesregierung erteilt der Gemeinde Feld-kirchen das Recht zur Führung eines Gemeindewappens: Es besteht aus einem gespaltenen Schild, vorne in Grün die stilisierte Vorderansicht der Pfarrkirche mit Turm, rotem Zwie-belhelm und Laterne, hinten in Gold ein roter Greifenfuß. Der erste Teil des Wappens symbolisiert den alten Pfarrort, der zweite den auf dem Gemeindegebiet gelegenen Flughafen Graz.
  • 1973
    Auf Initiative von Pfarrer Msgr. Josef Gschanes Beginn der Feldkirchner Passionsspiele in dreijährigen Intervallen.
  • 1. Juni 1974
    Feldkirchen wird über Beschluss der Steiermärkischen Landes-regierung das Recht zuerkannt, die Bezeichnung Marktgemein-de zu führen.
  • 27. Oktober 1980
    Übergabe der neuerrichteten Sportanlage an die Sportvereine.
  • Sommer 1983
    Der neugestaltete Marktplatz wird feierlich eingeweiht.
  • 1984
    Die ehemaligen Räume der Raiffeisenkasse beim Rüsthaus werden für ein Kulturheim und die Gemeindebücherei adaptiert. September
  • 1986
    In den Räumen der Volksschule wird eine Schülerbetreuung (Schülerhort) eingerichtet.
  • 1987-1988
    Errichtung eines dreigruppigen Gemeindekindergartens mit zwei Wohnungen in Abtissendorf.
  • 1987-1993
    Ausbau der Ortswasserversorgung
  • 1988
    Die Feldkirchner Landwirte halten ab 26. März 1988 an jedem Freitag in der Woche einen Bauernmarkt auf dem Marktplatz ab.
  • 1989
    Das 100-jährige Bestandsjubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Feldkirchen bei Graz wird mit einem 3-Tages-Fest gefeiert. 1990 Auf dem Ortsfriedhof wird die Aufbahrungshalle neu errichtet. Die feierliche Eröffnung erfolgte am 1. November 1990. 26. und 27.
  • Oktober 1991
    Nach rund 18 Monaten Bauzeit für den Umbau eines 100 Jahre alten Gebäudes im Ortszentrum wird das Gasthaus "Feld-kirchnerhof" mit Mehrzwecksaal feierlich eröffnet.
  • 5. Juli 1992
    Feierliche Übergabe des Naturlehrpfads, der unter Mithilfe von Hauptschülern in der Au, am Ochselgriesbach, auf einem Areal von rund 4.000 m², angelegt wurde.
  • 15. August 1992
    Der Feldkirchner Bürger Herr Josef Kölbl beging an diesem ganz besonderen Festtag seinen 100. Geburtstag und wurde zum Ehrenbürger der Gemeinde ernannt.
  • 1993
    100 Jahre Volksschule Feldkirchen bei Graz. Am 27. Juni feierte die ganze Gemeinde mit der Volksschule ihr großes 100-Jahr-Jubiläum. 26. Oktober 1994 20-Jahr-Feier anlässlich der Markterhebung von Feldkirchen und eine Jungbürgerfeier für die Jahrgänge 74 und 75.
  • 1995
    Feierliche Übergabe und Weihe des Rüsthauses Wagnitz nach dem Umbau zur notwendigen Vergrößerung.
  • 1996
    Fertigstellung der Ortskanalisation Feldkirchen-Au und der Randgebiete.
  • 4. Oktober 1997
    Eröffnung des Kinderspielplatzes in Abtissendorf, welcher nach den Plänen von Kindern und Jugendlichen errichtet wurde.
  • 29. November 1997
    Nach 20-monatiger Bauzeit wird der Neubau der Hauptschule mit Gymnastiksaal feierlich seiner Bestimmung übergeben.
  • 27. Juni 1998
    Feierliche Eröffnung und Segnung des Altstoffsammelzentrums und Gemeindebauhofes.
  • 5. und 6. September 1998
    Bezirksmusikertreffen aus Anlass des Jubiläums "85 Jahre Marktmusikkapelle" in Feldkirchen.
  • 15. Dezember 1998
    Feierliche Eröffnung der ÖBB-Südbahn-Haltestelle Flughafen Graz-Feldkirchen.
  • 29. Mai 1999
    Der Sportverein Feldkirchen feiert sein 25-jähriges Bestands-jubiläum.
  • 25. Juni 1999
    70 Jahre nach der Eröffnung eines Postamtes in Feldkirchen wurde das umgebaute und modernisierte Postamt der Öffentlich-keit präsentiert.
  • 28. Juni 1999
    Das neue Gemeindeamt im Südgebäude der alten Hauptschule nimmt nach erfolgreicher Revitalisierung des 100 Jahre alten Gebäudes den Betrieb auf.
  • 2., 8. und 9. Oktober 1999
    Festveranstaltung aus Anlass des Jubiläums "25 Jahre Markt-gemeinde" mit Tag der offenen Tür des neuen Gemeindeamtes und Kulturhauses.
  • November 1999
    Baubeginn für den Aus- und Umbau des Schülerhortes unter Einbeziehung der Räumlichkeiten des Rüst- und Kulturheimes, Triesterstraße 76.
  • Jänner 2000
    Baubeginn für den Neubau des Rüsthauses Feldkirchen b. Graz und des Halbautobahnanschlusses auf die A9 Pyhrn Autobahn.
  • 25. Juni 2000
    Die Pfarrgemeinde feiert das 50-jährige Priesterjubiläum von Herrn Pfarrer Josef Gschanes.
  • 1. Juli 2000
    Einführung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes an den Wochen-enden und Feiertagen.
  • 10. September 2000
    Einweihung des neuen Tanklöschfahrzeuges der FF Wagnitz. 29. April 2001 Feierliche Eröffnung und Segnung des neuen Rüsthauses der FF Feldkirchen bei Graz.
  • 23. Juni 2001
    Nach erfolgreichem Umbau wird der Schülerhort offiziell seiner Bestimmung übergeben.
  • September 2001
    Mit Start des Kindergartenjahres 2001/2002 wird im Gemeinde-kindergarten eine Nachmittagsbetreuung eingeführt.
  • 31. Oktober 2001
    Nach erfolgtem Umbau des Gemeindewohnhauses Neugasse 8 erfolgt die Schlüsselübergabe an die Bewohner.
  • 2002
    25-Jahr-Feier der Naturfreunde Feldkirchen bei Graz. 29.
  • Juni 2003
    100-Jahr-Feier der Raiffeisen-Kasse Feldkirchen-Kalsdorf.
  • 5. bis 7. September 2003
    Feier des 90-jährigen Bestehens der Marktmusikkapelle mit der Segnung der Trachten, Bezirksmusikertreffen und Sternmarsch.
  • 2004
    Zubau beim Feldkirchnerhof.
  • 12. Dezember 2005
    Feierliche Eröffnung der ÖBB-Südbahn-Haltestelle Feldkirchen Seiersberg.
  • 2006
    Eröffnung des Tunnels der Ortsumfahrung.
  • 2007
    Spatenstiche zur Errichtung des neuen Ärztezentrums und des Sportvereinsgebäudes. Noch im selben Jahr feierliche Eröffnung des Ärztezentrums.
  • 2007
    Übergabe der Geh- und Radwegbrücke über die A2 an die Bevölkerung im Beisein von Fr. Verkehrslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder. 2007 Umbau und Erweiterung des Gemeindekindergartens für eine 4. Gruppe.
  • 2007
    Feierliche Eröffnung des Autobahnanschlusses. 2008 Spatenstichfeier für den Lückenschluss der Umfahrungsstraße Feldkirchen.
  • Juni 2008
    Beginn der Arbeiten für den Zu- und Ausbau der FF Wagnitz.
  • 2009
    Wiedereröffnung des ehemaligen T & T Seniorenheimes nach Umbau und Renovierung durch die HUMANITAS Senioren-heim GmbH.
  • 2009
    Feierliche Eröffnung des neuen Sportzentrums.

Literaturhinweise: Karl Amon, Das Werden der Grazer Pfarren. In: 850 Jahre Graz, Festschrift (Graz Wien Köln 1978), S. 116 f. Ignaz Heinrich Joherl, Feldkirchen Kalsdorf Pfarr- und Kommunalgeschichte […]. Graz 1905. Ingo Mirsch, Die Geschichte der Marktgemeinde Feldkirchen bei Graz, 2 Teile. Feldkirchen 1999. Dr. Hannes P. Naschenweng, Feldkirchen in Geschichte und Gegenwart. Per e-Mail, Feldkirchen 2012.